| Osterrallye Zerf | ||
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Osterrallye statt Ostereier, so hätte auch dieses Jahr das Motto der Osterrallye in Zerf bei Trier lauten können. Aber nicht ohne Mini, haben Andreas und seine Freundin Alexandra noch hinzuzufügen. Rund hundert Teams suchten anstatt Ostereier lieber die Ideallinie. Doch die hatte es schwer in sich. Prüfungen die schöner nicht sein können. Glanzstück war die Zweite: Serpentinen durch die Weinberge, auf der einen Seite hoch und auf der anderen wieder runter und zwischendurch feinster Schotter, Kurve an Kurve und das satte acht Kilometer lang . Da lacht das (Mini) Herz. Dazu noch trockenes Wetter und slickähnliche Rennreifen und fertig ist ein Rallyetag wie er im Buche steht, doch nicht so schnell, so einfach ist´s nun auch wieder nicht. Wertungsprüfung eins: ein wenig geschlafen, drei Sekunden vom ärgsten Klassenkonkurrenten kassiert. Aber dann die zweite Prüfung: wie gesagt, Serpentinen in den Bergen und jetzt langsam wieder aufgewacht. Die Uhr bleibt stehen bei 6,32. genau fünf Sekunden schneller als der Konkurrent im Opel. Prüfung drei verläuft ähnlich gut. Ein kleiner Rundkurs mit einer Priese Schotter, vielen engen Ecken und nur kurzen Geraden, zack wieder eine Sekunde vorne dran und sogar dem nächsten Konkurrenten noch zwei abgenommen. Heidewitzka. Das selbe Spiel im nächsten Durchgang wieder: auf der ersten ein paar Sekündchen einstecken und dann kräftig austeilen und fertig ist der vierte Klassenplatz mit 19 Sekunden Vorsprung. „Heute ist wirklich alles perfekt gelaufen: die Prüfungen passten zum Auto, die Reifen zum Wetter und überhaupt“, strahlte Andreas bis an die Ohren bei der Zieldurchfahrt.
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