Westerwald Rallye Altenkirchen

 

Wie im letzten Jahr mussten bereits zwei Wertungsprüfungen wegen Unbefahrbarkeit am Morgen der Veranstaltung gestrichen werden. Denn es regnete die Tage zuvor ununterbrochen. Besonders ärgerlich war jedoch, daß kurz nach der Einführungsrunde die Sonne herauskam und sämtliche Streckenabschnitte abtrocknete. So musste eben der Sieger schon nach vier Sonderprüfungen feststehen. Diese waren jedoch nicht gerade von schlechten Eltern. Keine Kurve ließ auch nur den kleinsten Fehler zu. Überall standen dicht gedrängt Weidezäune oder stabile Bäume. Also hieß es sauber fahren, gar nicht so einfach wenn jede zweite Kurve nach dem beherzten Griff zur Handbremse förmlich schreit. Doch es ging alles gut und man lieferte sich erneut einen sehenswerten Kampf mit dem Dauer-Konkurrent im Opel. Diesmal jedoch war der Rüsselsheimer mit dem Blitz gerade mal eine Sekunde schneller als der kleine Engländer. „Schade, eine Sekunde ist nicht viel. Vielleicht ein oder zweimal die Handbremse an den Zuschauerpunkten nicht ganz so doll gezogen und schon hätten wir´s gehabt. Aber lieber zu quer als zu langweilig,“ so Andreas nach dem Blick auf die Zeitenliste.

 

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