| Westerwald Rallye Altenkirchen | |
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Bereits zwei Wochen nach der Oster Rallye in Zerf trafen sich die Schotterartisten im hohen Westerwald. Leider regnete es vor und während der Veranstaltung so stark, dass sämtliche Schotterpassagen nur noch als riesige Schlammlöcher zu erkennen waren. An asphaltierten Stellen bemühten sich dann die zahlreichen Allradler wirklich jeden kleinsten Schotterkrümel, der neben der Strecke lag auf die Straße zu werfen. So waren also die Bedingungen, die sich den zahlreichen Teilnehmern boten nicht gerade ideal zum schnellen Fahren ohne dabei abzufliegen. Dementsprechend hoch war die Ausfallquote. Um so erstaunlicher, dass der Mini mit Andreas am Steuer ohne einen Kratzer und Verbremser völlig fehlerfrei über die matschigen Pisten getrieben wurde. Und trotzdem sind ca. 100 km/h auf Matschpisten, die den Wagenlenker nur zum Fahrgast machen nicht das, was ein Rallyefahrer wirklich braucht zum glücklich sein. So kam es dann, dass die Wertungsprüfung 3 und 6 wegen Unbefahrbarkeit schnell neutralisiert wurde. Also wurde der Schnellste nur auf vier Sonderprüfungen ermittelt. Diese waren dann aber alle sehr schöne Rundkurse auf denen sich der Mini, der im Ziel nur noch als Schlammpackung zu erkennen war, pudelwohl fühlte. Nicht schlecht staunte dann auch die Konkurrenz als sie die Zeiten des leistungsschwächsten Fahrzeuges sah. Auch dieses Mal konnte man noch zwei Klassengegner hinter sich lassen und weiteren acht Fahrzeugen im Gesamtklassement das Auspuffrohr von hinten zeigen. |
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