| Einrich Rallye Allendorf | ||
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Wohl kaum eine andere Rallye Veranstaltung in Rheinland Pfalz hat sich in den letzten Jahren so herausgeputzt wie die Einrich Rallye in Allendorf. Zu unzähligen Meisterschaften wird der Erfolg bei der diesjährigen Ausgabe gewertet. Dies bringt natürlich jede Menge Teilnehmer. Alleine von der Papierform versprach die Veranstaltung bereits im Vorfeld ein echter Knaller zu werden. Acht ganz neue Wertungsprüfungen mit hohem Schotteranteil. Passend dazu lautete auch das Moto des Veranstalters: Wer hier nicht fährt ist selbst dran schuld. Knapp hundert Teilnehmer aus der ganzen Republik fanden dann auch den Weg in den Einrich. Außerdem hielt der MSC Allendorf als Bonbon für die Zuschauer ein hochkarätiges Feld an Vorausfahrzeugen bereit. Hier waren tolle Sportgeräte aus den guten alten Rallyetagen zu bewundern: Saab 96, Opel Ascona 400, Toyota Celica um nur einige zu nennen. Das absolute Sahnestück für die Teilnehmer war die Wertungsprüfung rund um Singhofen mit einem Schotteranteil von fast hundert Prozent. Hier war schon vorher klar: Dort trennt sich die Spreu vom Weizen. Ausschlaggebend schien hier die richtige Reifenwahl am Morgen zu sein. Auf dieser Prüfung brauchte man grobstollige Schotterreifen, doch auf den anderen Beiden ist der Anteil des losen Geläufs nicht so groß, so daß eher ein Asphalt Pneu die bessere Wahl war. Also was tun? Eine Frage die das Starterfeld in Zwei Hälften teilte: Die einen wählten Schotterprofil und nahmen in Kauf, daß auf Asphalt ein paar Sekunden verloren gehen, die anderen ließen ihre Zeit dann eben im Schotter liegen. Arne und Andreas entschieden sich für Asphalt Reifen. Doch auch damit war die Fahrt über die Hammer Prüfung von Singhofen ein rießen Spaß. Der Mini hielt auch dieses Mal wieder bis zum Schluß durch, auch wenn ab der Hälfte der Rallye ein erheblicher Ölverlust zu beklagen war. Rang zwei war der Lohn für die fehlerfrei Fahrt der Beiden. |
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